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Liesung a Kuerzgeschichten

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Ech hu mech eng Zäitchen net méi hei um Blog gemellt. Dat huet sou seng Grënn, sinn ech dach an der Läscht zimlech beschäftegt. Ma et gi gutt Noriichten:

De 27. Abrëll hunn ech um 19:00 eng Liesung an der Bibliothéik vun Ettelbréck. Do wäert ech dann net nëmmen aus “Loosst den Doudege schwätzen” virliesen, mee ech ginn och en Sneak Preview op meng Science-Fiction Kuerzgeschichten.

Lo héieren ech iech froen: Science-Fiction-Kuerzgeschichten? Tatsächlech ginn ech mer am Ament vill Méi, fir e puer Kuerzgeschichten ze schreiwen. Dëst geschitt virun allem op Däitsch, och wann ech net ausschléissen, deemnächst eppes op Lëtzebuergesch an déi Richtung ze maachen.

Deen Genre läit mer scho säit laangem um Häerzen a mäin bis elo gréisste Buchprojet, wat leider ëmmer nach net fäerdeg iwwerschafft ass, befënnt sech jo an deem Genre. Mir kommen awer ëmmer erëm Iddie fir méi kleng Saachen, déi ech dann sou ze soen als Übung och schreiwen.

Dobäi sinn ech mer nach net ganz sécher, wat ech mat deenen Texter maache wäert. Do ginn et verschidde Méiglechkeeten: Se entweder als eBook separat eraus bréngen, se sammelen an e Verlag sichen, oder einfach hei Online setzen. Ma do muss ech jo net direkt eng Decisioun huelen. Wann dir eng Meenung hutt, kënnt der se mech roueg wësse loossen!

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Nanowrimo im Rückblick

Sven Wohl Nanowrimo

Eigentlich hatte ich bereits letztes Jahr vor, beim Nanowrimo mit zu machen. Doch wie so oft machte mir der allgemeine Zeitmangel auch in dieser Hinsicht einen Strich durch die Rechnung. Deshalb war ich dieses Jahr umso glücklicher, als es dann endlich klappte. 2015 war kein besonders gutes Jahr für mich, zumindest aus schriftstellerischer Sicht. Zwar habe ich an zwei Projekten mitgearbeitet, doch keines der beiden hat bisher das Licht er Welt erblickt. Gleich mehrere Romane wurden von mir in Angriff genommen, nur um unterbrochen zu werden. Und nun sitze ich hier mit einem ersten Manuskript eines Romans, den ich im November geschrieben habe. 50.800 Wörter sind es am Ende gewesen, rund 280 Romanseiten und eine abgeschlossene Handlung. Aktuell überarbeite ich das Manuskript zum ersten Mal und auch wenn es noch viel zu überarbeiten gibt, bin ich zufrieden.

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First preview of Judith Gyrran

Copyright: Ogardonix Studios

Copyright: Ogardonix Studios

I’ve been waiting for quite some time to do this! After a lot of work, I feel confident enough about the English version of Judith Gyrran to give you a small preview. It’s the prologue to the very first episode, so there aren’t really any spoilers in here. If you like or dislike what you read, please tell me so on Facebook, Twitter or by e-mail: judithgyrran[at]gmail.com! New to Judith Gyrran? Then check out this blogpost! Alright, here’s the preview!

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The origins of Judith Gyrran

Copyright: Ogardonix

Copyright: Ogardonix

Once again, I asked you on twitter what you wanted to read about Judith Gyrran this week and your reply was, that you wanted to know, how the project came to be.

The first idea for Judith Gyrran came to me, when I watched Barbarella for the first time, while being drunk. Pretty unspectacular, I know. I followed that up with a few episodes of Buffy – The Vampire Slayer and a tiny idea of a science fiction heroine popped up in my brain. I wrote some notes on it and worked on other projects for a while.

But I kept coming back to it, changing the basic concept, adding more details and giving it a small plot outline. Very early on I decided that the story is best told in an episodic format. Since I was working on a fairly long science fiction novel at the time, that seemed to be the best approach for me, but I never came around to write it, since I didn’t feel that a book would be the best format for that story.

It was at that moment, that Christian Biever from Ogardonix approached me with his idea to create a Choose your own Adventure videogame. I was already working on Ralin: Dwarf Wars at that moment, gathering first experiences as a videogame writer, so I was totally up for this. An episodic Visual Novel would be a great fit for Judith Gyrran, I thought.

So I sat down and put more work into the concept. One of the most defining ideas was, that I wanted to create a heroine everyone could identify with. I looked for James Bond and Doctor Who for some inspiration and decided that a heroine who could change their look drastically between episodes would be the best way to achieve this. I was fascinated by a character, that could change very drastically during the storyline. It would also make it easier to tackle topics of racial diversity, so I was all for it!

The basic plot for the first episode was ready fast and during the writing of it, I developed the entire plot for the season of six episodes. There are many details that were filled in later and are still being filled in, but overall, the plot structure is complete. Episode 1 is making great progress and episode 2 is already in early development now.

Enjoyed this blogpost and want to know more about Judith Gyrran? Check her out on Facebook and Twitter then! You can also get a newsletter with exclusive news! Just send an e-mail to judithgyrran@gmail.com!

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Erste Kostprobe zu Judith Gyrran

In den letzten paar Tagen war ich, zumindest was diesen Blog angeht, etwas mehr auf „Die Einsicht“ fokussiert. Doch die Arbeiten an Judith Gyrran kommen gut voran und zum Ende dieser Woche sollten die Korrekturen abgeschlossen sein. Im Dezember sollte dann die App zu haben sein. Um euch ein wenig anzuteasen, stelle ich den Prolog online, der auch gleich zu Beginn der Geschichte zu lesen ist. Immer dran denken: Es handelt sich dabei noch um ein Work in Progress, sollte euch aber dennoch ein wenig Einblick in das fertige Produkt gewähren. Ich bin wie immer für jedes Feedback offen!

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Projektenthüllung: “Judith Gyrran”-Gamebook

Manchmal können die Dinge richtig schnell gehen. Da die Schreibarbeiten für „Ralin – Dwarf Wars“ sich aktuell in einer Pause befinden (Keine Sorge, alles in Ordnung, nur wird gerade kein neuer Text benötigt) wurde ich seitens von Ogardonix mit einer neuen Idee konfrontiert: Ich wurde gefragt ob ich Interesse hätte, ein digitales Gamebook zu schreiben.

Nun, jetzt wissen nur die wenigsten von euch was ein Gamebook ist, aber vielleicht könnt ihr etwas mit dem Begriff „Choose your own adventure” anfangen? Es handelt sich dabei um Bücher, die vor allem in den 80er und 90er populär waren und es mittlerweile auf iPhone, iPad und co. geschafft haben. Die Bücher erzählen in der „Du“-Perspektive eine Geschichte, in der die Leser an gewissen Zweigstellen entscheiden, was geschieht.

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Ankündigung: Das letzte Fragment

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Mehrmals habe ich diesen Post verschoben, aber ich glaube, jetzt ist es an der Zeit, um darüber zu schreiben woran ich jetzt schon seit einiger Zeit arbeite. „Das letzte Fragment“ wird mein zweiter Roman sein und es handelt sich dabei um eine Science-Fiction Geschichte, bei der es um Träume und die Manipulation von Erinnerungen sowie der Vergangenheit geht. Ich will nicht weiter über den Plot reden, da vieles davon sich noch in Entwicklung befindet und deshalb Details noch nicht ausgearbeitet sind. Zudem möchte ich niemanden vorab zu sehr spoilern und dadurch den Spaß verderben.

Mit den Arbeiten habe ich bereits im August 2013, also noch vor Abschluss der finalen Korrekturarbtein von „Die Einsicht“, begonnen. Im Moment stehen bereits drei Kapitel, wobei der Umfang mittlerweile bei 70% von „Die Einsicht” liegt. Der aktuelle Plan verteilt die Handlung auf insgesamt acht Kapitel. Damit sollte ich schätzungsweise bei 200-250 Taschenbuchseiten ankommen. Als Erscheinungszeitraum nenne ich aktuell 2016.

Was das Schreiben und Lektorieren angeht, habe ich meine Arbeitsmethoden verändert: Es gibt einen klar ausgearbeiteten Plan, der beschreibt, wie die Kapitel aufgebaut sind und welche Handlungspunkte abgearbeitet werden. Die einzelnen Kapitel werden, nach mehreren Überarbeitungen, an die Lektoren weitergegeben, die Feedback geben. Dieses wird dann eingebunden. Damit hoffe ich, in vielerlei Hinsicht eine bessere Qualität liefern zu können.

Auf Twitter wurde bereits danach gefragt, ob ich dieses Buch wieder im Self-Publishing veröffentlichen werde. Nun, ich habe vor, mit diesem Manuskript bei den Verlagen anzuklopfen, habe jedoch keinerlei Skrupel, es wieder selbst zu veröffentlichen. Tatsächlich reizen mich einige neue Methoden der Veröffentlichung sehr!

Ich will auch noch erwähnt haben, dass es nicht das einzige ist, woran ich aktuell Arbeite. Vor allem schreibe ich gerade an verschiedenen Kurzgeschichten, und es kann sein, dass ich sie in einer Sammlung veröffentliche.

Noch ein kleiner Aufruf: Ich suche nach Beta-Lesern, die mir Feedback geben. Wer sich dazu berufen fühlt, kann mich gerne anmailen oder auf Twitter kontaktieren. Übrigens gibt es auch eine neue Facebook Seite, wo ich alle Infos verbreiten werde. Ich freue mich über jedes Like!

Auf jeden Fall möchte ich meinen Fans und Unterstützern danken! Ich werde versuchen, regelmäßig über meine Arbeit an „Das letzte Fragment“ zu schreiben.

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