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Ein paar Antworten

In den vergangenen Wochen und Monaten wurden mir, wenn es um “Die Einsicht” geht, immer wieder die gleichen Fragen gestellt. Ich nutze diesen Blogpost, um mal die wichtigsten Fragen zu beantworten.

„Wann hast du angefangen, an der Novelle zu schreiben?“

Streng genommen im Februar 2012, aber das waren nur die ersten paar Seiten. Ab Dezember 2012 arbeitete ich regelmäßiger daran.

„Was kostet es eigentlich, ein Buch im Eigenverlag heraus zu bringen?“

Bei BoD kostet das „Classic“-Paket aktuell 19€. Damit erscheint das Buch dann in allen grossen Online -Shops, inklusive internationalem Vertrieb sowie eBook-Version. Mein angeheuerter Lektor, ein befreundeter Germanist, erhielt 150€, meine befreundete Grafikerin, die mir das Cover zauberte, 100€ und die Facebook-Kampagne hat mich ungefähr 100€ gekostet. Hinzu kommt eine Autorenauflage, die mich 120€ kostet und die Kosten für diese nette kleine Homepage, die sich auf 25€ im Jahr belaufen. Das macht unter dem Strich 514€.

„Was verdienst du pro Buch?“

Ich verdiene auf die 5,99€ für das gedruckte Buch um die 0,70€. Beim eBook, das 3,99€ kostet, erhalte ich ungefähr 1,70. Also muss ich mindestens 735 Bücher, beziehungsweise 302 eBooks verkaufen, um mein Budget wieder einzufahren.

„Wird es eine englische Version der Novelle geben?“

Das Übersetzen des Buches würde mindestens 350€ kosten. Wenn ich so viel Profit mache, dass ich es mir leisten könnte, wieso eigentlich nicht?

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Es ist so weit!

Der große Tag ist gekommen und “Die Einsicht” ist so ziemlich überall erhältlich. Allen voran kommt natürlich Amazon. Dabei sollte man sich nicht davon, dass es aktuell nicht lieferbar ist, abschrecken lassen, denn das Buch ist halt ein typisches Print on demand, heißt, es wird bestellt, dann gedruckt, dann verschickt. Natürlich gibt es zahlreiche alternative Händler, wie etwa Bol.de, Buch24.de, ebook.de, Thalia und Buch.de. Im offline Buchhandel ist das Buch mittlerweile auch bestellbar. Die ISBN lautet: 978-3735785671

Ebook-Versionen sind leider noch nicht erhältlich, aber ich werde posten, sobald sie es sind! Ich danke auf jeden Fall allen meinen Lesern für die Unterstützung!

Wer sich die ersten paar Seiten ansehen möchte, kann dies hier tun!

Wer das Buch in anderen Shops entdeckt, darf sich gerne hier bei mir melden, ich update dann diesen Post.

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Ein kleines Update zur Veröffentlichung

Hier dann mal ein Update zur Veröffentlichung von “Die Einsicht”: Mittlerweile habe ich Manuskript und Cover bei BoD eingereicht und warte jetzt darauf, dass die ihren Teil tun. Kurz: Ich habe im Moment keinen Einfluss mehr darauf, wie schnell der ganze Prozess über die Bühne geht. Laut einer aktuellen Benachrichtigung soll es sich allerdings nur um einige Tage handeln. Sobald ich weiß, dass das Buch verfügbar ist, werde ich das natürlich auch weitergeben.

Wo wir gerade bei Verfügbarkeit sind: So weit ich weiß, wird “Die Einsicht” in allen erdenklichen Online-Shops und im herkömmlichen Buchhandel bestellbar sein. Zu Beginn wird es immer ein wenig dauern, bis die Bücher gedruckt werden, doch einige Online-Händler nehmen welche auf Lager, sobald eine gewisse Verkaufsmenge erreicht wurde.

Zum Preis: Da bei der Konvertierung plötzlich 20 Seiten mehr angefallen sind, kann ich leider nicht mehr bei einem Verkaufspreis unter 5€ ansetzen. Das Buch (92 Seiten, Softcover) kostet jetz 5,99€. Die E-Book-Version kostet 3,99€. Ich persönlich denke, dass das Preislich immer noch ganz in Ordnung geht, hätte mir aber gewünscht, es unter 5€ halten zu können.

So weit so gut, ich werde den Blog hier selbstverständlich noch regelmäßig updaten. Und immer dran denken, man kann “Die Einsicht” bereits auf Facebook liken und mir natürlich auch auf Twitter followen. Wer meinen anderen Blog, Culturegeek noch nicht kennt, kann sich natürlich auch dort einmal umschauen!

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Inspirationen: Silent Hill 2

 

Es gibt nicht mehr viele Spiele, die ich jedes Jahr noch einmal durchspiele. Doch Silent Hill 2 gehört zu dieser Kategorie und das Horror-Spiel hatte eindeutig Einfluss auf die Einsicht. Das Konzept, dass eine Person in eine Stadt geht um dort eine Horrorvision, die auf den eigenen Schuldgefühlen basiert, zu erleben, kann eigentlich als Startpunkt für „Die Einsicht“ gelten. Sicher weiche ich in gewisser Hinsicht von dem Schema ab, doch kann man eine Ähnlichkeit nicht abstreiten.

Schon alleine die Optik, der Sound und die Atmosphäre machen das Spiel zum absoluten Klassiker. Alles wirkt hier wie aus einem Guss und deprimiert, quält geradezu die Spieler. Genau das fasziniert an dem Spiel: Es macht eigentlich gar keinen Spaß, aber man kann nicht aufhören, es zu spielen. Ein Gefühl, das sehr selten in Videospielen zu finden ist, weil sie sich oft zu sehr auf das „Spaß machen“ konzentrieren.

 

 

Das Tolle an Silent Hill 2 ist, dass es einen packt, egal wie oft man es bereits gespielt hat. Die Geschichte fasziniert immer wieder und das Design setzt Akzente wo es zählt. So verwirrt einen der ganze Aufbau des Spieles immer wieder und überrascht durch kleine Absurditäten und frappierenden Symbolismus. Schade, dass spätere Titel der Reihe hier nie wirklich anknüpfen konnten.

 

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Inspirationen: Twin Peaks

 

 

Neben Filmen, Literatur und Videospielen sind Fernsehsendungen mit eine der wichtigsten Quellen der Inspiration für mich. Erst vergangenes Jahr versuchte ich mir „Twin Peaks“ anzusehen. Im englischsprachigen Raum gilt die Serie als absoluter Kult und die Atmosphäre, die David Lynch hier schafft, ist gleichzeitig merkwürdig, mysteriös, bedrückend und skurril. Der Ort „Twin Peaks“ gilt in gewisser Hinsicht auch als eine Art Vorbild für meine Novelle, auch wenn der Ort meiner Novelle weitaus weniger ausgebaut und charismatisch ist, als bei dieser Serie. Da Twin Peaks und seine Einwohner so einzigartig sind, versprühen sie einen eigenen Charme, den ich durchaus als unnachahmlich bezeichnen würde.

 

 

Die Charaktere und ihre teils überzogene Art, mit den Dingen, die um sie herum geschehen, umzugehen, haben vor allem meinen Protagonisten mitgeformt. Das sorgte mitunter auch für einige der abgehobeneren Passagen der Ich-Erzählung und die Gleichgültigkeit, die eine wichtige Eigenschaft der Figur darstellt. Von der Handlung ließ ich dagegen nichts mit einfließen, doch dem Stil konnte ich nicht seine Attraktivität absagen. Eine gewisse Faszination für die Art und Weise, wie hier die Geschichte erzählt wird, bleibt für mich bis heute bestehen.

 

 

Wer es bisher noch nicht getan hat, sollte ruhig einen Blick auf die Serie werfen.

 

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In vollen Zügen

Für viele klingt es wie eine Horrorvision, aber für mich ist es ein typisches Element meines Alltags: Stundenland Zug fahren. Etwas mehr als zwei Stunden kommen bei mir pro Arbeitstag zusammen, da kriegt man viel Zeit um einiges zu tun. Wie zum Beispiel Lesen, Podcasts und Musik hören oder Videospiele spielen. Seit einem halben Jahr besitze ich nun ein kleines praktisches Notebook und seitdem kann ich die Zeit auch nutzen um an meinen Romanen zu schreiben.

Das ist ziemlich praktisch, denn davor hatte ich eigentlich nur spät Abends und an den Wochenenden Zeit, um zu schreiben. Abends nach der Arbeit bin ich leider meistens zu ausgelaugt, um noch wirklich viel zu schreiben, aber morgens im Zug, da lässt sich spielend leicht Seite um Seite schreiben. Ganz konkret sorgt das nicht nur dafür, dass der Fortschritt bei meiner Novelle „Die Einsicht“ gegen Ende schneller verlief als gedacht, sondern es sorgte auch dafür, dass die nächsten Projekte sich bereits sehr gut entwickeln, obwohl ich eigentlich nur nebenbei daran arbeite.

Doch es reicht nicht, viel zu schreiben. Wer gut schreiben will, der sollte möglichst viel lesen und auch dazu eignen sich die Zugreisen sehr gut. Mittlerweile lese ich zwei bis drei Bücher im Monat, was für meine Verhältnisse viel ist. Steigerbar ist es auf jeden Fall, sicher, aber ich will es nicht übertreiben und das ganze irgendwie einseitig werden lassen. Ich will ja auch noch schreiben.

Apropos im Zug schreiben, diesen Blog-Eintrag hab ich heute Morgen im Zug geschrieben. Manchmal glaube ich, dass man als Autor den öffentlichen Transport einfach lieben muss.

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Eine frische Kostprobe

Ich hatte zwar schon vor Monaten eine erste Kostprobe hier auf meinem Blog online gestellt, aber dabei handelt es sich eben um eine sehr frühe Version, die nicht mehr ganz das widerspiegelt, was voraussichtlich nächste Woche veröffentlicht wird. Da ich stets einen guten ersten Eindruck machen möchte, wird es deshalb Zeit, eine aktualisierte Kostprobe zu liefern. Ich hoffe, euch gefällt, was ihr hier lest. Lasst es mich ruhig hier auf dem Blog oder auf Facebook wissen!

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Zeit für die Enthüllung des Covers!

 

Copyright: Sarah Sweers/Sven Wohl

Copyright: Sarah Sweers/Sven Wohl

 

Es hat ein wenig gedauert, aber unter dem Strich bin ich mehr als zufrieden mit dem Cover, das die liebe Sarah Sweers für mich designed hat. Es handelt sich dabei um eines von vier ursprünglichen Coverentwürfen, die eigentlich alle gut waren, aber nicht die Eindringlichkeit dieses Entwurfes besaßen. Mit dieser Version bin ich schon alleine zufrieden, weil es mysteriös wirkt und weil es schlicht zum Titel und Plot passt. Der düstere Blick sagt eigentlich schon fast alles, oder?

 

 

Lasst mich wissen, was ihr davon haltet, liebe potenzielle Leser! Regt es euch an das Buch zu lesen? Lasst es mich hier in den Kommentaren oder auf der Facebook-Seite wissen!

 

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Plötzlich ganz nah

Nachdem ich die Veröffentlichung von “Die Einsicht” um zwei Monate verschieben musste und sich im Januar nicht viel getan hat, kam jetzt diese Woche alles ganz schnell. Erstens ist die fünfte Überarbeitung jetzt komplett und wird jetzt nur noch einmal von mir überlesen. Das sollte eigentlich innerhalb von einer Woche über die Bühne gehen. Zweitens ist das Cover jetzt ausgewählt und eine erste Version steht! Ich kann es noch nicht vorstellen, aber eine endgültige Fassung sollte eigentlich innerhalb einer knappen Woche bereit sein.

Der Veröffentlichung im Februar steht also nichts mehr im Weg, alles verläuft so weit nach Plan. Was nun folgt, ist ein wenig Marketing! Die Facebook-Gruppe existiert bereits seit einiger Zeit und wird nun regelmäßig geupdated. Das heißt auch, dass sie demnächst im Design des Covers glänzen wird! Außerdem suche ich aktuell nach Literatur/Bücher-Blogs, die das Buch rezensieren würden. Wer welche kennt, oder selbst einen führt, kann sich gerne hier melden.

Dann ist natürlich dieser Blog hier, den ich die nächsten Wochen auch stärker updaten werde. Dazu gehören auch ein paar Hintergrund-Artikel und Infos zur Entstehung der Novelle, wer sich also für den Prozess des Schreibens interessiert, sollte hier an der richtigen Adresse sein.

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Der nötige Feinschliff

Nicht immer geht alles nach Plan. Das stimmt vor allem, wenn es ums Schreiben geht. Als ich meine letzte Feedback-Runde erhielt, stellte sich heraus, dass die Novelle „Die Einsicht“ noch ein wenig mehr Arbeit vertragen könnte. Damit sollte es leider unmöglich werden, eine Veröffentlichung im Dezember hin zu bekommen. Eine Verspätung, was das Cover angeht, gesellte sich dazu, und deshalb muss ich leider ankündigen, dass „Die Einsicht“ bis voraussichtlich Februar 2014 verschoben werden muss, damit der Text den notwendigen Feinschliff erhält. Qualität geht eindeutig vor, auch wenn ich mir vorstellen kann, dass einige enttäuscht sind über diese Verschiebung.

Bei dieser Runde an Korrekturen geht es um Details. Ihr Einfluss auf den Plot ist nur gering, aber wenn sich schreiberisch noch etwas verbessern kann, dann will ich das auch tun. Bücher kann man eben nicht anschließend patchen, wie das bei Videospielen der Fall ist, oder einfach mal so ein Director’s Cut veröffentlichen. Da sollte einfach alles so weit weit nur möglich stimmen.

Selbstverständlich werde ich den Blog hier regelmäßig updaten. Wenn das Cover bereit sein sollte, wird es natürlich hier sofort gezeigt. Und wer weiß, vielleicht kommt die Novelle dann doch etwas früher. Egal wie es laufen wird, ich danke für die Geduld.

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