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Ein kleines Update zur Veröffentlichung

Hier dann mal ein Update zur Veröffentlichung von “Die Einsicht”: Mittlerweile habe ich Manuskript und Cover bei BoD eingereicht und warte jetzt darauf, dass die ihren Teil tun. Kurz: Ich habe im Moment keinen Einfluss mehr darauf, wie schnell der ganze Prozess über die Bühne geht. Laut einer aktuellen Benachrichtigung soll es sich allerdings nur um einige Tage handeln. Sobald ich weiß, dass das Buch verfügbar ist, werde ich das natürlich auch weitergeben.

Wo wir gerade bei Verfügbarkeit sind: So weit ich weiß, wird “Die Einsicht” in allen erdenklichen Online-Shops und im herkömmlichen Buchhandel bestellbar sein. Zu Beginn wird es immer ein wenig dauern, bis die Bücher gedruckt werden, doch einige Online-Händler nehmen welche auf Lager, sobald eine gewisse Verkaufsmenge erreicht wurde.

Zum Preis: Da bei der Konvertierung plötzlich 20 Seiten mehr angefallen sind, kann ich leider nicht mehr bei einem Verkaufspreis unter 5€ ansetzen. Das Buch (92 Seiten, Softcover) kostet jetz 5,99€. Die E-Book-Version kostet 3,99€. Ich persönlich denke, dass das Preislich immer noch ganz in Ordnung geht, hätte mir aber gewünscht, es unter 5€ halten zu können.

So weit so gut, ich werde den Blog hier selbstverständlich noch regelmäßig updaten. Und immer dran denken, man kann “Die Einsicht” bereits auf Facebook liken und mir natürlich auch auf Twitter followen. Wer meinen anderen Blog, Culturegeek noch nicht kennt, kann sich natürlich auch dort einmal umschauen!

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Inspirationen: Kafka

Die Liste der Autoren, die mich in meinem Schreiben wirklich geprägt haben, ist relativ kurz. Doch einer der Autoren, die hier eindeutig zu finden sind, sollte Kafka sein. Seine Art zu schreiben hat mich in zwei Aspekten wesentlich beeinflusst. Zum einem wäre da die Surrealität der Situationen die er beschreibt, die stets mit einer starken emotionalen Introspektive einhergeht. Während ich mich noch schwer tue mit der emotionalen Introspektive, versuche ich dennoch halbwegs, ähnliche Irritationen bei den Lesern durch die gezeichneten Situationen zu schaffen. Das ist nicht leicht, aber es lohnt sich eigentlich fast immer – schon alleine, weil Irritation die Leser stärker fesseln und beschäftigen kann, solange sie gut balanciert wird.

Der andere Aspekt wäre der des filmischen Schreibens. Während diese Technik in den vergangenen Jahrzehnten wesentlich ausgebaut wurde und Kafka zu den früheren Vertretern dieser Schreibweise gehört, wirkt sein Schreiben dennoch umso beeindruckender, weil es vom filmischen Medium in seiner Frühphase (Sprich: Stummfilm) geprägt wurde. Damit ist sein Schreiben ein Produkt einer mediengeschichtlichen Zeit, die so leicht nicht mehr für uns nachvollziehbar zu sein scheint. Umso faszinierender wird dadurch natürlich wieder seine Literatur und da mir gegenüber oft genug die Bemerkung gemacht wird, ich sollte doch bitte lieber Drehbücher schreiben, weil mein Schreibstil nah am Film sei, kann ich mich nur zu gut mit Kafka identifizieren.

Wegen dieser beiden Aspekte ist und bleibt Kafka wichtig für meine schriftstellerischen Bemühungen. Das klappt natürlich nicht bei jedem Genre, aber bei „Die Einsicht“ war der Einfluss zumindest für mich spürbar. Ich hoffe, dass es auch den Lesern positiv auffallen wird.

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Inspirationen: Silent Hill 2

 

Es gibt nicht mehr viele Spiele, die ich jedes Jahr noch einmal durchspiele. Doch Silent Hill 2 gehört zu dieser Kategorie und das Horror-Spiel hatte eindeutig Einfluss auf die Einsicht. Das Konzept, dass eine Person in eine Stadt geht um dort eine Horrorvision, die auf den eigenen Schuldgefühlen basiert, zu erleben, kann eigentlich als Startpunkt für „Die Einsicht“ gelten. Sicher weiche ich in gewisser Hinsicht von dem Schema ab, doch kann man eine Ähnlichkeit nicht abstreiten.

Schon alleine die Optik, der Sound und die Atmosphäre machen das Spiel zum absoluten Klassiker. Alles wirkt hier wie aus einem Guss und deprimiert, quält geradezu die Spieler. Genau das fasziniert an dem Spiel: Es macht eigentlich gar keinen Spaß, aber man kann nicht aufhören, es zu spielen. Ein Gefühl, das sehr selten in Videospielen zu finden ist, weil sie sich oft zu sehr auf das „Spaß machen“ konzentrieren.

 

 

Das Tolle an Silent Hill 2 ist, dass es einen packt, egal wie oft man es bereits gespielt hat. Die Geschichte fasziniert immer wieder und das Design setzt Akzente wo es zählt. So verwirrt einen der ganze Aufbau des Spieles immer wieder und überrascht durch kleine Absurditäten und frappierenden Symbolismus. Schade, dass spätere Titel der Reihe hier nie wirklich anknüpfen konnten.

 

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Inspirationen: Twin Peaks

 

 

Neben Filmen, Literatur und Videospielen sind Fernsehsendungen mit eine der wichtigsten Quellen der Inspiration für mich. Erst vergangenes Jahr versuchte ich mir „Twin Peaks“ anzusehen. Im englischsprachigen Raum gilt die Serie als absoluter Kult und die Atmosphäre, die David Lynch hier schafft, ist gleichzeitig merkwürdig, mysteriös, bedrückend und skurril. Der Ort „Twin Peaks“ gilt in gewisser Hinsicht auch als eine Art Vorbild für meine Novelle, auch wenn der Ort meiner Novelle weitaus weniger ausgebaut und charismatisch ist, als bei dieser Serie. Da Twin Peaks und seine Einwohner so einzigartig sind, versprühen sie einen eigenen Charme, den ich durchaus als unnachahmlich bezeichnen würde.

 

 

Die Charaktere und ihre teils überzogene Art, mit den Dingen, die um sie herum geschehen, umzugehen, haben vor allem meinen Protagonisten mitgeformt. Das sorgte mitunter auch für einige der abgehobeneren Passagen der Ich-Erzählung und die Gleichgültigkeit, die eine wichtige Eigenschaft der Figur darstellt. Von der Handlung ließ ich dagegen nichts mit einfließen, doch dem Stil konnte ich nicht seine Attraktivität absagen. Eine gewisse Faszination für die Art und Weise, wie hier die Geschichte erzählt wird, bleibt für mich bis heute bestehen.

 

 

Wer es bisher noch nicht getan hat, sollte ruhig einen Blick auf die Serie werfen.

 

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Eine frische Kostprobe

Ich hatte zwar schon vor Monaten eine erste Kostprobe hier auf meinem Blog online gestellt, aber dabei handelt es sich eben um eine sehr frühe Version, die nicht mehr ganz das widerspiegelt, was voraussichtlich nächste Woche veröffentlicht wird. Da ich stets einen guten ersten Eindruck machen möchte, wird es deshalb Zeit, eine aktualisierte Kostprobe zu liefern. Ich hoffe, euch gefällt, was ihr hier lest. Lasst es mich ruhig hier auf dem Blog oder auf Facebook wissen!

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Der nötige Feinschliff

Nicht immer geht alles nach Plan. Das stimmt vor allem, wenn es ums Schreiben geht. Als ich meine letzte Feedback-Runde erhielt, stellte sich heraus, dass die Novelle „Die Einsicht“ noch ein wenig mehr Arbeit vertragen könnte. Damit sollte es leider unmöglich werden, eine Veröffentlichung im Dezember hin zu bekommen. Eine Verspätung, was das Cover angeht, gesellte sich dazu, und deshalb muss ich leider ankündigen, dass „Die Einsicht“ bis voraussichtlich Februar 2014 verschoben werden muss, damit der Text den notwendigen Feinschliff erhält. Qualität geht eindeutig vor, auch wenn ich mir vorstellen kann, dass einige enttäuscht sind über diese Verschiebung.

Bei dieser Runde an Korrekturen geht es um Details. Ihr Einfluss auf den Plot ist nur gering, aber wenn sich schreiberisch noch etwas verbessern kann, dann will ich das auch tun. Bücher kann man eben nicht anschließend patchen, wie das bei Videospielen der Fall ist, oder einfach mal so ein Director’s Cut veröffentlichen. Da sollte einfach alles so weit weit nur möglich stimmen.

Selbstverständlich werde ich den Blog hier regelmäßig updaten. Wenn das Cover bereit sein sollte, wird es natürlich hier sofort gezeigt. Und wer weiß, vielleicht kommt die Novelle dann doch etwas früher. Egal wie es laufen wird, ich danke für die Geduld.

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Einen Schritt weiter

Vor gut zehn Tagen habe ich die zweite Version des Manuskriptes von „Die Einsicht” fertiggestellt. Das heißt, dass inhaltlich alles geschrieben worden ist und auch eine erste Korrektur so weit steht. Diese Version habe ich letzte Woche an meine Test-Leser verteilt. In einer guten Woche erwarte ich reichliches Feedback und dann wird das, so weit wie möglich umgesetzt. Das Cover wird wahrscheinlich bis Ende diesen Monats auch noch fertig. Wann genau das Buch erscheinen wird, hängt also am Ende davon ab, wie viel ich noch korrigieren muss. Ich bin insgeheim zuversichtlich, dass das Buch deshalb noch dieses Jahr erscheinen wird.

Zur eigentlichen Veröffentlichung: Mir wurde letztens noch die Frage gestellt, ob auch eine Printversion erscheinen wird. Das kann ich bestätigen, sowohl eine Print als auch eine digitale Version werden erscheinen. Beides wird unter der 10€ Marke liegen.

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Eine kleine Kostprobe

Nachdem ich gestern ein wenig über den Plot von „Die Einsicht“ geschrieben habe, möchte ich heute die Gelegenheit nutzen, euch eine kleine Kostprobe des romans zu geben. Um Spoilern aus dem Weg zu gehen, habe ich einfach die ersten Seiten des Romanes ausgewählt. Kurz, das hier können auch diejenigen sich ansehen, die nichts vorab erfahren wollen. Anzumerken ist noch, dass hier noch kein Lektor drüber gehuscht ist, es also noch Unterschiede zur finalen Version geben kann. Die Passage beginnt direkt nach dem „Jump“.

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