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Mein Fazit der Social Media Kampagne

Bei der Werbung zu “Die Einsicht” setzte ich von Anfang an auf Social Media. Das lag zum einem daran, dass ich das Buch per Self-Publishing veröffentlichte und zum anderen daran, dass ich eben selbst die Kampagne führen wollte. Ein wenig Erfahrung sammeln sollte ja nicht schaden. Nun ist “Die Einsicht” bald drei Monate draußen und ich glaube, damit ist der Zeitpunkt gekommen, zumindest ein Zwischenfazit zu ziehen.

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Neue Kritiken zu “Die Einsicht”

Als ich “Die Einsicht” veröffentlichte, war ich mir vollends bewusst, dass das Buch weit davon entfernt ist, perfekt zu sein. Deshalb überrascht es mich kaum, dass Kritiker eher negative Rezensionen dazu schreiben. Mittlerweile sind zwei weitere Kritiken erschienen, einmal bei „Buch-Blog um die Ecke“ und beim “Letzebuerger Journal”, wo ich selbst arbeite (der Kritiker ist ein unabhängiger Korrespondent, aber ich erwähne es trotzdem mal). Beide Kritiker konnten leider nicht viel mit dem Buch anfangen, was schade ist, aber ihre Rezensionen lesen sich sehr gut und ich bin dankbar für die zahlreichen Anmerkungen, denn so kann ich was dazu lernen. Lesenswert sind die Rezensionen auf jeden Fall!

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Überall verfügbar: Die Einsicht

Zuvor hatte ich bereits zwei Posts geschrieben, wo man sehen konnte, wo “Die Einsicht” erhältlich war. Doch mittlerweile sind noch einige andere Online-Handlungen hinzu gekommen, und anstatt das ganze in zwei verschiedenen Posts zu sammeln, hab ich mich hier entschlossen, alles in einem handlichen Post zu sammeln. Dieser Post wird auch Updates erhalten, sofern notwendig. Falls die eBook-Version separat geführt wird, wird sie auch separat vermerkt.

Bol

Buch24

ebook.de / eBook

Thalia / eBook

Buch.de / eBook

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Ein Überraschungserfolg

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Beinahe zwei Wochen ist es jetzt her, dass die Print-Version von “Die Einsicht” erschienen ist. Auch wenn es noch sehr früh ist, etwas über die Zahlen zu sagen, muss ich doch sagen, dass ich positiv überrascht bin! Auch die Tatsache, dass die erste Kritik erschienen und positiv ausgefallen ist, kann ich nur begrüßen.

Vollkommen überrumpelt war ich vom Erfolg der Kindle-Version, die es sogar zeitweilig schaffte, am Starttag bis auf Rang 77 der Bestseller in der Kategorie “Horror” im Kindle-Store zu landen! Damit hätte ich wirklich niemals gerechnet und ich danke all jenen, die mich unterstützen!

Noch eine weitere Info: Ich hab jetzt eine eigene Seite für Leserstimmen eingerichtet. Dort gebe ich den Lesern die Möglichkeit, ihre Eindrücke zu “Die Einsicht” wiederzugeben. Ich möchte auch darauf hinweisen, dass “Die Einsicht” sowohl auf Goodreads als auch auf Lovelybooks zu finden ist. Ich freue mich auf all eure Reaktionen!

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Eine erste Kritik

Mit einer ziemlich großen Nervosität habe ich die erste Kritik von „Die Einsicht“ erwartet. Trotz meiner Lektoren konnte ich mir nie ganz sicher sein, was andere von meinem Buch halten würden. Nun hat Luc Francois, seines Zeichens ebenfalls luxemburgischer Autor, eine erste Kritik geschrieben, die durchaus positiv ist. Lesenswert ist sie auf jeden Fall, deshalb tut euch keinen Zwang an, sie hier zu lesen! Ich hoffe, dass mit der Zeit mehr positive Kritiken folgen.

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Zeit für ein Gewinnspiel!

Wer „Die Einsicht“ schon auf Facebook geliked hat, hat das wahrscheinlich bereits mitbekommen, aber ich schreibs gerne noch mal auf meinen Blog: Im Moment kann man zwei signierte Exemplare von „Die Einsicht“ gewinnen. Wie macht man mit? Ganz einfach: Die Seite liken und dann den Verlosungs-Post liken und teilen. Das Gewinnspiel läuft bis zum 8. März! Ich wünsche jedem viel Glück beim Mitmachen!

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Ein ganz anderes Gefühl

Als ich gestern meine Autorenauflage erhielt und zum ersten Mal das fertige Endprodukt meiner schriftstellerischen Bemühungen sehen und anfassen konnte, war das ein ziemlich spezielles Gefühl. Den ganzen Abend musste ich immer wieder meine eigene Ausgabe in die Hand nehmen, um mich davon zu überzeugen, dass das Buch tatsächlich real ist. Irgendwo in meinem Kopf war das Werk immer ein sehr abstrakter, fließender Gegenstand, der sich nicht wirklich fassen ließ. Auch wenn ich die Korrekturen alle auf ausgedruckten Versionen der Novelle gemacht hatte, konnte ich dem Werk keine wirkliche physische Präsenz zuordnen. Genau das änderte sich gestern.

Die Autorenauflage war auf 25 Stück angelegt, wovon ein gewisser Teil an Zeitungen und Blogger geschickt wird, in der Hoffnung, dass diese etwas darüber schreiben werden. Etwa zehn Stück davon werden direkt an jemanden verkauft, wobei die meisten bereits vorreserviert sind. Mit der Verarbeitung des Buches bin ich zufrieden: Das Cover sieht gut aus, das Papier hat eine ordentliche Qualität und auch der Druck lässt nichts zu wünschen übrig. Von daher hat BoD auf jeden Fall sein Versprechen behalten. Jetzt bin ich nur noch auf die eBook-Version gespannt…

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