Archiv der Kategorie: Die Einsicht

Die eBook-Version von “Die Einsicht” ist erhältlich

Es hat ein wenig länger gedauert, als ich mir das erwartet hatte, aber es ist dann doch endlich so weit: Auch die eBook-Version von “Die Einsicht” ist jetzt in allen gängigen Online-Geschäften erhältlich. Dazu gehört natürlich allen voran die Kindle-Version, aber auch ebook.de und Thalia haben die elektronische Version im Angebot.

Ebenfalls erwähnenswert ist die Tatsache, dass “Die Einsicht” auch in den internationalen Sparten von Amazon und Co. zu finden sind, was vielleicht jene interessiert, die sich gerade im Ausland befinden.

Wer lieber die gedruckte Version des Buches haben möchte, der findet alle wichtigen Links in diesem Post.

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Eine erste Kritik

Mit einer ziemlich großen Nervosität habe ich die erste Kritik von „Die Einsicht“ erwartet. Trotz meiner Lektoren konnte ich mir nie ganz sicher sein, was andere von meinem Buch halten würden. Nun hat Luc Francois, seines Zeichens ebenfalls luxemburgischer Autor, eine erste Kritik geschrieben, die durchaus positiv ist. Lesenswert ist sie auf jeden Fall, deshalb tut euch keinen Zwang an, sie hier zu lesen! Ich hoffe, dass mit der Zeit mehr positive Kritiken folgen.

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Zeit für ein Gewinnspiel!

Wer „Die Einsicht“ schon auf Facebook geliked hat, hat das wahrscheinlich bereits mitbekommen, aber ich schreibs gerne noch mal auf meinen Blog: Im Moment kann man zwei signierte Exemplare von „Die Einsicht“ gewinnen. Wie macht man mit? Ganz einfach: Die Seite liken und dann den Verlosungs-Post liken und teilen. Das Gewinnspiel läuft bis zum 8. März! Ich wünsche jedem viel Glück beim Mitmachen!

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Ein ganz anderes Gefühl

Als ich gestern meine Autorenauflage erhielt und zum ersten Mal das fertige Endprodukt meiner schriftstellerischen Bemühungen sehen und anfassen konnte, war das ein ziemlich spezielles Gefühl. Den ganzen Abend musste ich immer wieder meine eigene Ausgabe in die Hand nehmen, um mich davon zu überzeugen, dass das Buch tatsächlich real ist. Irgendwo in meinem Kopf war das Werk immer ein sehr abstrakter, fließender Gegenstand, der sich nicht wirklich fassen ließ. Auch wenn ich die Korrekturen alle auf ausgedruckten Versionen der Novelle gemacht hatte, konnte ich dem Werk keine wirkliche physische Präsenz zuordnen. Genau das änderte sich gestern.

Die Autorenauflage war auf 25 Stück angelegt, wovon ein gewisser Teil an Zeitungen und Blogger geschickt wird, in der Hoffnung, dass diese etwas darüber schreiben werden. Etwa zehn Stück davon werden direkt an jemanden verkauft, wobei die meisten bereits vorreserviert sind. Mit der Verarbeitung des Buches bin ich zufrieden: Das Cover sieht gut aus, das Papier hat eine ordentliche Qualität und auch der Druck lässt nichts zu wünschen übrig. Von daher hat BoD auf jeden Fall sein Versprechen behalten. Jetzt bin ich nur noch auf die eBook-Version gespannt…

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Zehn Dinge, die ich aus „Die Einsicht“ gelernt habe

Man lernt jeden Tag etwas Neues hinzu. Das stimmt auch für Autoren und weil „Die Einsicht“ meine erste Veröffentlichung darstellt, hab ich auch viel gelernt. Ich möchte nicht behaupten, dass ich nur zehn Dinge gelernt habe, aber um das ganze hier kurz zu halten, hab ich es mal auf die zehn Wichtigsten reduziert!

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Ein paar Antworten

In den vergangenen Wochen und Monaten wurden mir, wenn es um “Die Einsicht” geht, immer wieder die gleichen Fragen gestellt. Ich nutze diesen Blogpost, um mal die wichtigsten Fragen zu beantworten.

„Wann hast du angefangen, an der Novelle zu schreiben?“

Streng genommen im Februar 2012, aber das waren nur die ersten paar Seiten. Ab Dezember 2012 arbeitete ich regelmäßiger daran.

„Was kostet es eigentlich, ein Buch im Eigenverlag heraus zu bringen?“

Bei BoD kostet das „Classic“-Paket aktuell 19€. Damit erscheint das Buch dann in allen grossen Online -Shops, inklusive internationalem Vertrieb sowie eBook-Version. Mein angeheuerter Lektor, ein befreundeter Germanist, erhielt 150€, meine befreundete Grafikerin, die mir das Cover zauberte, 100€ und die Facebook-Kampagne hat mich ungefähr 100€ gekostet. Hinzu kommt eine Autorenauflage, die mich 120€ kostet und die Kosten für diese nette kleine Homepage, die sich auf 25€ im Jahr belaufen. Das macht unter dem Strich 514€.

„Was verdienst du pro Buch?“

Ich verdiene auf die 5,99€ für das gedruckte Buch um die 0,70€. Beim eBook, das 3,99€ kostet, erhalte ich ungefähr 1,70. Also muss ich mindestens 735 Bücher, beziehungsweise 302 eBooks verkaufen, um mein Budget wieder einzufahren.

„Wird es eine englische Version der Novelle geben?“

Das Übersetzen des Buches würde mindestens 350€ kosten. Wenn ich so viel Profit mache, dass ich es mir leisten könnte, wieso eigentlich nicht?

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Es ist so weit!

Der große Tag ist gekommen und “Die Einsicht” ist so ziemlich überall erhältlich. Allen voran kommt natürlich Amazon. Dabei sollte man sich nicht davon, dass es aktuell nicht lieferbar ist, abschrecken lassen, denn das Buch ist halt ein typisches Print on demand, heißt, es wird bestellt, dann gedruckt, dann verschickt. Natürlich gibt es zahlreiche alternative Händler, wie etwa Bol.de, Buch24.de, ebook.de, Thalia und Buch.de. Im offline Buchhandel ist das Buch mittlerweile auch bestellbar. Die ISBN lautet: 978-3735785671

Ebook-Versionen sind leider noch nicht erhältlich, aber ich werde posten, sobald sie es sind! Ich danke auf jeden Fall allen meinen Lesern für die Unterstützung!

Wer sich die ersten paar Seiten ansehen möchte, kann dies hier tun!

Wer das Buch in anderen Shops entdeckt, darf sich gerne hier bei mir melden, ich update dann diesen Post.

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