Monatsarchiv: Mai 2014

Ankündigung: Das letzte Fragment

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Mehrmals habe ich diesen Post verschoben, aber ich glaube, jetzt ist es an der Zeit, um darüber zu schreiben woran ich jetzt schon seit einiger Zeit arbeite. „Das letzte Fragment“ wird mein zweiter Roman sein und es handelt sich dabei um eine Science-Fiction Geschichte, bei der es um Träume und die Manipulation von Erinnerungen sowie der Vergangenheit geht. Ich will nicht weiter über den Plot reden, da vieles davon sich noch in Entwicklung befindet und deshalb Details noch nicht ausgearbeitet sind. Zudem möchte ich niemanden vorab zu sehr spoilern und dadurch den Spaß verderben.

Mit den Arbeiten habe ich bereits im August 2013, also noch vor Abschluss der finalen Korrekturarbtein von „Die Einsicht“, begonnen. Im Moment stehen bereits drei Kapitel, wobei der Umfang mittlerweile bei 70% von „Die Einsicht” liegt. Der aktuelle Plan verteilt die Handlung auf insgesamt acht Kapitel. Damit sollte ich schätzungsweise bei 200-250 Taschenbuchseiten ankommen. Als Erscheinungszeitraum nenne ich aktuell 2016.

Was das Schreiben und Lektorieren angeht, habe ich meine Arbeitsmethoden verändert: Es gibt einen klar ausgearbeiteten Plan, der beschreibt, wie die Kapitel aufgebaut sind und welche Handlungspunkte abgearbeitet werden. Die einzelnen Kapitel werden, nach mehreren Überarbeitungen, an die Lektoren weitergegeben, die Feedback geben. Dieses wird dann eingebunden. Damit hoffe ich, in vielerlei Hinsicht eine bessere Qualität liefern zu können.

Auf Twitter wurde bereits danach gefragt, ob ich dieses Buch wieder im Self-Publishing veröffentlichen werde. Nun, ich habe vor, mit diesem Manuskript bei den Verlagen anzuklopfen, habe jedoch keinerlei Skrupel, es wieder selbst zu veröffentlichen. Tatsächlich reizen mich einige neue Methoden der Veröffentlichung sehr!

Ich will auch noch erwähnt haben, dass es nicht das einzige ist, woran ich aktuell Arbeite. Vor allem schreibe ich gerade an verschiedenen Kurzgeschichten, und es kann sein, dass ich sie in einer Sammlung veröffentliche.

Noch ein kleiner Aufruf: Ich suche nach Beta-Lesern, die mir Feedback geben. Wer sich dazu berufen fühlt, kann mich gerne anmailen oder auf Twitter kontaktieren. Übrigens gibt es auch eine neue Facebook Seite, wo ich alle Infos verbreiten werde. Ich freue mich über jedes Like!

Auf jeden Fall möchte ich meinen Fans und Unterstützern danken! Ich werde versuchen, regelmäßig über meine Arbeit an „Das letzte Fragment“ zu schreiben.

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Kurzgeschichte: Steter Tropfen

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Ich habe sie bereits vor einer Woche angekündigt, hies ist sie dann: Meine erste, sehr kurze, Kurzgeschichte. Sie ist gratis und wird (sobald wie möglich) auch als downloadbare e-pub- und Mobi-Version (ohne Kopierschutz) verfügbar sein. Wer die Geschichte mag und mich unterstützen möchte kann meine Facebook-Seite liken oder sogar ein wenig Geld per Paypal spenden: Donate Button

Außerdem bin ich natürlich für jede Art von Feedback glücklich! Ich sehe diese Kurzgeschichten als eine Möglichkeit, meine Schreibmethode zu verbessern! Aber genug jetzt, nach dem „Jump“ folgt die Kurzgeschichte!

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Mein Fazit der Social Media Kampagne

Bei der Werbung zu “Die Einsicht” setzte ich von Anfang an auf Social Media. Das lag zum einem daran, dass ich das Buch per Self-Publishing veröffentlichte und zum anderen daran, dass ich eben selbst die Kampagne führen wollte. Ein wenig Erfahrung sammeln sollte ja nicht schaden. Nun ist “Die Einsicht” bald drei Monate draußen und ich glaube, damit ist der Zeitpunkt gekommen, zumindest ein Zwischenfazit zu ziehen.

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Buchkritik: „Kris Longknife – Die Rebellin“

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Immer wieder kauft man sich ein Buch, bei dem man sich mehr verspricht als von anderen. Vor allem dann, wenn man als Autor ein Buch als eine Art Genre-Recherche liest, erhofft man sich viel dabei. Neben der Unterhaltung soll dabei auch die eine oder andere Inspiration, ob inhaltlicher oder schriftstellerischer Natur, ergeben. “Kris Longknife: Die Rebellin” von Mike Shepherd schien in dieser Hinsicht perfektes Material zu bieten, spielt die Science-Fiction Serie doch in einer fernen Zukunft, in der die Menschheit bereits zahlreiche Weltraumkolonien aufgebaut hat. Auch die Tatsache, dass mit Kris Longknife eine weibliche Protagonistin im Zentrum der Serie steht, gefiel mir auf Anhieb, und trotzdem stellte sich der Einstieg als schwierig dar.

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