Monatsarchiv: Februar 2014

Inspirationen: Twin Peaks

 

 

Neben Filmen, Literatur und Videospielen sind Fernsehsendungen mit eine der wichtigsten Quellen der Inspiration für mich. Erst vergangenes Jahr versuchte ich mir „Twin Peaks“ anzusehen. Im englischsprachigen Raum gilt die Serie als absoluter Kult und die Atmosphäre, die David Lynch hier schafft, ist gleichzeitig merkwürdig, mysteriös, bedrückend und skurril. Der Ort „Twin Peaks“ gilt in gewisser Hinsicht auch als eine Art Vorbild für meine Novelle, auch wenn der Ort meiner Novelle weitaus weniger ausgebaut und charismatisch ist, als bei dieser Serie. Da Twin Peaks und seine Einwohner so einzigartig sind, versprühen sie einen eigenen Charme, den ich durchaus als unnachahmlich bezeichnen würde.

 

 

Die Charaktere und ihre teils überzogene Art, mit den Dingen, die um sie herum geschehen, umzugehen, haben vor allem meinen Protagonisten mitgeformt. Das sorgte mitunter auch für einige der abgehobeneren Passagen der Ich-Erzählung und die Gleichgültigkeit, die eine wichtige Eigenschaft der Figur darstellt. Von der Handlung ließ ich dagegen nichts mit einfließen, doch dem Stil konnte ich nicht seine Attraktivität absagen. Eine gewisse Faszination für die Art und Weise, wie hier die Geschichte erzählt wird, bleibt für mich bis heute bestehen.

 

 

Wer es bisher noch nicht getan hat, sollte ruhig einen Blick auf die Serie werfen.

 

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Ein Kommentar

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In vollen Zügen

Für viele klingt es wie eine Horrorvision, aber für mich ist es ein typisches Element meines Alltags: Stundenland Zug fahren. Etwas mehr als zwei Stunden kommen bei mir pro Arbeitstag zusammen, da kriegt man viel Zeit um einiges zu tun. Wie zum Beispiel Lesen, Podcasts und Musik hören oder Videospiele spielen. Seit einem halben Jahr besitze ich nun ein kleines praktisches Notebook und seitdem kann ich die Zeit auch nutzen um an meinen Romanen zu schreiben.

Das ist ziemlich praktisch, denn davor hatte ich eigentlich nur spät Abends und an den Wochenenden Zeit, um zu schreiben. Abends nach der Arbeit bin ich leider meistens zu ausgelaugt, um noch wirklich viel zu schreiben, aber morgens im Zug, da lässt sich spielend leicht Seite um Seite schreiben. Ganz konkret sorgt das nicht nur dafür, dass der Fortschritt bei meiner Novelle „Die Einsicht“ gegen Ende schneller verlief als gedacht, sondern es sorgte auch dafür, dass die nächsten Projekte sich bereits sehr gut entwickeln, obwohl ich eigentlich nur nebenbei daran arbeite.

Doch es reicht nicht, viel zu schreiben. Wer gut schreiben will, der sollte möglichst viel lesen und auch dazu eignen sich die Zugreisen sehr gut. Mittlerweile lese ich zwei bis drei Bücher im Monat, was für meine Verhältnisse viel ist. Steigerbar ist es auf jeden Fall, sicher, aber ich will es nicht übertreiben und das ganze irgendwie einseitig werden lassen. Ich will ja auch noch schreiben.

Apropos im Zug schreiben, diesen Blog-Eintrag hab ich heute Morgen im Zug geschrieben. Manchmal glaube ich, dass man als Autor den öffentlichen Transport einfach lieben muss.

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Eine frische Kostprobe

Ich hatte zwar schon vor Monaten eine erste Kostprobe hier auf meinem Blog online gestellt, aber dabei handelt es sich eben um eine sehr frühe Version, die nicht mehr ganz das widerspiegelt, was voraussichtlich nächste Woche veröffentlicht wird. Da ich stets einen guten ersten Eindruck machen möchte, wird es deshalb Zeit, eine aktualisierte Kostprobe zu liefern. Ich hoffe, euch gefällt, was ihr hier lest. Lasst es mich ruhig hier auf dem Blog oder auf Facebook wissen!

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Zeit für die Enthüllung des Covers!

 

Copyright: Sarah Sweers/Sven Wohl

Copyright: Sarah Sweers/Sven Wohl

 

Es hat ein wenig gedauert, aber unter dem Strich bin ich mehr als zufrieden mit dem Cover, das die liebe Sarah Sweers für mich designed hat. Es handelt sich dabei um eines von vier ursprünglichen Coverentwürfen, die eigentlich alle gut waren, aber nicht die Eindringlichkeit dieses Entwurfes besaßen. Mit dieser Version bin ich schon alleine zufrieden, weil es mysteriös wirkt und weil es schlicht zum Titel und Plot passt. Der düstere Blick sagt eigentlich schon fast alles, oder?

 

 

Lasst mich wissen, was ihr davon haltet, liebe potenzielle Leser! Regt es euch an das Buch zu lesen? Lasst es mich hier in den Kommentaren oder auf der Facebook-Seite wissen!

 

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Plötzlich ganz nah

Nachdem ich die Veröffentlichung von “Die Einsicht” um zwei Monate verschieben musste und sich im Januar nicht viel getan hat, kam jetzt diese Woche alles ganz schnell. Erstens ist die fünfte Überarbeitung jetzt komplett und wird jetzt nur noch einmal von mir überlesen. Das sollte eigentlich innerhalb von einer Woche über die Bühne gehen. Zweitens ist das Cover jetzt ausgewählt und eine erste Version steht! Ich kann es noch nicht vorstellen, aber eine endgültige Fassung sollte eigentlich innerhalb einer knappen Woche bereit sein.

Der Veröffentlichung im Februar steht also nichts mehr im Weg, alles verläuft so weit nach Plan. Was nun folgt, ist ein wenig Marketing! Die Facebook-Gruppe existiert bereits seit einiger Zeit und wird nun regelmäßig geupdated. Das heißt auch, dass sie demnächst im Design des Covers glänzen wird! Außerdem suche ich aktuell nach Literatur/Bücher-Blogs, die das Buch rezensieren würden. Wer welche kennt, oder selbst einen führt, kann sich gerne hier melden.

Dann ist natürlich dieser Blog hier, den ich die nächsten Wochen auch stärker updaten werde. Dazu gehören auch ein paar Hintergrund-Artikel und Infos zur Entstehung der Novelle, wer sich also für den Prozess des Schreibens interessiert, sollte hier an der richtigen Adresse sein.

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