Inspirationen: Silent Hill 2

 

Es gibt nicht mehr viele Spiele, die ich jedes Jahr noch einmal durchspiele. Doch Silent Hill 2 gehört zu dieser Kategorie und das Horror-Spiel hatte eindeutig Einfluss auf die Einsicht. Das Konzept, dass eine Person in eine Stadt geht um dort eine Horrorvision, die auf den eigenen Schuldgefühlen basiert, zu erleben, kann eigentlich als Startpunkt für „Die Einsicht“ gelten. Sicher weiche ich in gewisser Hinsicht von dem Schema ab, doch kann man eine Ähnlichkeit nicht abstreiten.

Schon alleine die Optik, der Sound und die Atmosphäre machen das Spiel zum absoluten Klassiker. Alles wirkt hier wie aus einem Guss und deprimiert, quält geradezu die Spieler. Genau das fasziniert an dem Spiel: Es macht eigentlich gar keinen Spaß, aber man kann nicht aufhören, es zu spielen. Ein Gefühl, das sehr selten in Videospielen zu finden ist, weil sie sich oft zu sehr auf das „Spaß machen“ konzentrieren.

 

 

Das Tolle an Silent Hill 2 ist, dass es einen packt, egal wie oft man es bereits gespielt hat. Die Geschichte fasziniert immer wieder und das Design setzt Akzente wo es zählt. So verwirrt einen der ganze Aufbau des Spieles immer wieder und überrascht durch kleine Absurditäten und frappierenden Symbolismus. Schade, dass spätere Titel der Reihe hier nie wirklich anknüpfen konnten.

 

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